Heusweiler

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Tiere vom Gnadenhof Eiweiler in der Corona Krise versorgt

Von |2020-04-03T16:41:23+02:00April 3rd, 2020|Natur, Tierisches, TOP Thema|

Heusweiler • 03. April 2020 • Text & Bild: Lothar Braun

Auch während der Corona-Krise ist die Versorgung der über 60 Tiere auf dem Hof sichergestellt. Jutta und Lothar Braun haben sich rechtzeitig mit ausreichend Heu und Körnerfutter eingedeckt.

Einzelne ehrenamtliche Helfer unterstützen die Arbeit mit ausreichend Sicherheitsabstand.

Besuche des Gnadenhof Eiweiler sind bis auf weiteres leider nicht möglich.

Geplante Veranstaltungen mit Schulklassen, KITAS oder anderen Besuchergruppen mussten ebenso abgesagt werden.

Es bleibt zu hoffen, dass diese Besuche zu einem späteren Termin nachgeholt werden können.

Vogelsbornkapelle Eiweiler – Ehrenamtliche Helfer gesucht

Von |2020-03-10T20:45:28+01:00März 10th, 2020|Kirchennachrichten, Kultur & Sport, Natur, Natur & Freizeit, TOP Thema|

Heusweiler • 10. März 2020 • Text & Bild: Lothar Braun

Die Vogelsbornkapelle, mit ihrer Quelle und dem Kreuzweg, ist mit der herausragendste Anziehungspunkt in Eiweiler.

Durch den „Hootzemonn Wanderweg“ kommen zusätzlich Besucher aus nah und fern zu dem Kleinod zwischen Eiweiler und Wiesbach.

Zur Zeit kümmern sich nur sehr wenige ehrenamtliche Helfer um die tägliche Arbeit an der Kapelle.

Altersbedingt oder aber auch aus gesundheitlichen Gründen mussten zwei Helfer ihr Engagement leider beenden.

Noch bleibt die Kapelle täglich geöffnet. Dies kann aber nur dann weiter aufrecht erhalten bleiben, wenn sich zusätzlich ehrenamtliche Helfer/innen zur Verfügung stellen.

Interessenten melden sich bitte bei:

Oswald FELD, Tel.: 6410 oder Lothar BRAUN, Tel.: 13737.

Geburtshilfe bei Schaf und Ziege – Gnadenhof Eiweiler informierte sich

Von |2020-03-09T22:45:31+01:00März 9th, 2020|Natur, Tierisches|

Heusweiler • 09. März 2020 • Text & Bild: Lothar Braun

Geburtshilfe bei Schaf und Ziege“ lautete das Thema eines Vortrages, zu welchem die Tierarztpraxis Peter Wagner in Oberthal am 03.03.2020 nach Steinberg-Deckenhardt eingeladen hatte. Zahlreiche Interessierte kamen der Einladung nach. Als Referent konnte Dr. Henrik WAGNER, Leiter der Tierärztlichen Ambulanz an der Klinik für Geburtshilfe, Gynäkologie und Andrologie der Groß- und Kleintiere mit Tierärztlicher Ambulanz am Klinikum Veterinärmedizin der Justus-Liebig-Universität Gießen gewonnen werden.

Der aus dem Saarland stammende Tierarzt und Dipl.-Ing. agr. ist ein anerkannter Fachmann auf diesem Gebiet; privat hält und züchtet er seit 25 Jahren Schafe. Die Haltung von Schafen und Ziegen ist umfangreich und vielschichtig, auch bei der Nachzucht gibt es vieles zu beachten. Zu Beginn seines Vortrages wies Dr. Wagner auf die relativ große Sterblichkeitsrate von ca. 10 % bei Lämmern hin, wodurch der fachgerechten Geburtshilfe eine große Bedeutung zukommt.

Behandelt wurden u.a. die Themen Physiologie von Trächtigkeit und Geburt, Trächtigkeitserkrankungen, Geburtsstörungen und Geburtshilfe sowie Lämmer – Erkrankungen. Dr. Wagner gab Tipps zur Berichtigung von fehlerhaften Lagen oder bei Mehrlingsgeburten. Sehr anschaulich ging er auch auf die einzelnen Geburtsstadien und die Untersuchung des gebärenden Muttertieres ein.

Dabei ist oberster Grundsatz: Sauber arbeiten, um das Tier vor Infektionen zu schützen!

Von sehr großer Bedeutung ist, dass das Lamm innerhalb weniger Stunden nach der Geburt Kolostrum, also die Biestmilch aufnehmen kann. Zum einen enthält sie jede Menge Fett und damit Energie, die dem Lamm ermöglicht, in seiner neuen Umgebung zu überleben. Zum anderen enthält Biestmilch Antikörper, die das Lamm solange schützen, bis es selbst genügend Antikörper produzieren kann. Auch nach dem Vortrag gab es noch Gelegenheit sich zu informieren und untereinander auszutauschen.

Beim Gnadenhof Eiweiler gibt es keine Zucht, sondern es werden dann Lämmer geboren, wenn Tiere aufgenommen wurden, welche tragend sind. In den zurückliegenden Jahren war dies vier mal der Fall. Daher ist es den Betreibern und ihren Helfer/innen wichtig, für solche Ereignisse, mit einem soliden Grundwissen ausgestattet und vorbereitet zu sein.

Dazu bot dieser Vortrag eine sehr gute Gelegenheit.

 

Auf dem Bild: v.l.n.r.: Teilnehmerinnen Gnadenhof: Helga Krämer, Jutta Braun, Ute Ziegler, Maria Hoffmann, Hannelore Hummel. Tierärzte: Michael Reis, Dr. Henrik Wagner, Peter Wagner

Wildgänse beim Gnadenhof Eiweiler

Von |2020-02-16T21:55:58+01:00Februar 16th, 2020|Natur, Tierisches, TOP Thema|

Heusweiler • 16. Februar 2020 • Text & Bild: Lothar Braun

Aus großer Höhe sind am Samstag, 15.02.2020, auf einem Feld beim Gnadenhof Eiweiler, zwei Nilgänse nieder gegangen. Von dort liefen sie zum Köllerwieserbach, wo auch diese Aufnahme entstand. Hier suchten sie im Wasser und auf der Wiese nach Nahrung!

Die Herkunft der Nilgans ist Afrika. Auffällig ist die Maske über den Augen der Nilgans. Ganter und Gans unterscheiden sich nur leicht in der Größe. Es dürfte sich hier um ein Pärchen handeln. Die Nilgänse sind Zugvögel. Auch sie fliegen eigentlich in größeren Formationen, wie die Kraniche. Im Flug erkennt man den Kranich an seinen langen Beinen, die deutlich über die Schwanzfedern hinaus ragen.

Im Saarland werden Nilgänse mit Schwerpunkt in den Flusstälern von Saar, Mosel und Blies festgestellt. Eigentlich bevorzugen die Tiere alle Stillgewässer und langsam fließende Fließgewässer.

 

Buchvorstellung „Die Tiere vom Gnadenhof Eiweiler“

Von |2020-02-13T23:09:38+01:00Februar 13th, 2020|Kultur & Sport, Natur, Tierisches, TOP Thema|

Heusweiler • 13. Februar 2020 • Text & Foto: Lothar Braun

Es begann im Jahr 2008 mit zwei alten Schafen und der Idee, Nutztieren ein Gnadenbrot zu geben.

Heute haben dort über 60 Tiere – vorwiegend aus nicht tier- bzw. artgerechter Haltung, Tiere in Not oder Fundtiere – ein Zuhause gefunden, in dem sie bis an ihr Lebensende bleiben können. Es handelt sich um kleine Nutztiere wie Schafe, Ziegen, Kaninchen, Hühner und Enten. Damit leistet der Gnadenhof Eiweiler mit seinen ehrenamtlichen Helfern/innen einen aktiven Beitrag zum Tierschutz. Regelmäßig besuchen Schulklassen und Gruppen den Hof, um sich über die Arbeit für die Tiere zu informieren.

Hierzu gibt es auch das Buch von Jutta Braun, in dem die skurrilen, heiteren, ernsten und vor allem unterhaltsamen Geschichten über die tierischen Bewohner des Gnadenhof, nicht nur für Kinder, eindrucksvoll erzählt werden.

Das Buch ist jetzt auch bei „PIEPER Bücher“, dem Traditionskaufhaus PIEPER in Saarlouis, Am großen Markt, erhältlich.

 

Hahn im Glück

Von |2020-01-13T12:35:46+01:00Januar 13th, 2020|Natur|

13. Januar 2020, Gnadenhof Eiweiler

Das Schicksal des noch jungen Hahns war ungewiss! Bei seinen Vorbesitzern durfte er nicht mehr bleiben, weil sich die Nachbarn über seinen „Gesang“ beschwerten. Für ihn musste eine neue Bleibe gefunden werden! Der Gnadenhof Eiweiler erhält regelmäßig Anfragen zur Aufnahme von Hähnen. Oft werden Eier ausgebrütet und es schlüpfen mehrere Hähne. Bei nur wenigen Hühnern ist das bereits ein Problem, da sich die Hähne über den ersten Rang streiten und dann oft auch gegenseitig verletzen.

Othello“ hat nun ein neues Zuhause gefunden, wo sich über sein „morgendliches Krähen“ niemand beschwert! Im Gegenteil, zu einer ländlichen Gegend, wie Eiweiler – Vogelsborn, gehört das Krähen eines Hahnes eigentlich dazu!

 

Schmackhafte Weihnachtsbäume

Von |2020-01-13T12:35:00+01:00Januar 13th, 2020|Natur|

13. Januar 2020, Gnadenhof Eiweiler

Auch in diesem Jahr hat die Jugendfeuerwehr Heusweiler den Gnadenhof Eiweiler wieder mit ausreichend vielen Weihnachtsbäumen versorgt. Für Schafe und Ziegen sind Tannenzweige eine gern genommene Abwechslung im Futterangebot. Als Erste haben sich die Ziegen über die Futterspende hergemacht, während die Schafe warten mussten. Ziegen sind gegenüber den Schafen sehr dominant und „futterneidisch“! Schon nach kurzer Zeit waren die ersten Weihnachtsbäume abgefressen. Auch die Rinde wird noch abgeknabbert!

Silberreiher beim Gnadenhof Eiweiler gesichtet

Von |2020-01-08T16:03:26+01:00Januar 8th, 2020|Natur|

Eiweiler, 06.11.2019, Lothar Braun, Gnadenhof Eiweiler

Bereits um die Mittagszeit des 06.11.2019 wurde der sehr große, weiße Vogel unmittelbar am Gelände des Gnadenhof Eiweiler festgestellt. Er stand im „Köllerwieserbach“, den Kopf ständig in alle Richtungen drehend, um die Umgebung genau zu beobachten.

Noch vor wenigen Jahren war ein hierzulande gesichteter Silberreiher (wisschenschaftlicher Name: Ardea alba) eine Sensation. Im Winter leuchten die Silberreiher-Schnäbel gelb, während der Paarungszeit verdunkeln sie sich. Auf dem Bild ist der gelbe Schnabel, trotz großer Entfernung gut zu erkennen.
Als er dann wenig später aufflog, war der Vogel durch seine langsamen Flügelschläge und den zusammengelegten Hals unverkennbar. Die Flügelbreite beträgt bis zu 175 Zentimeter. Silberreiher sind nicht kälteempfindlich und auch bei frostigen Temperaturen an eisfreien Fließgewässern zu beobachten. Als wahres Silberreiher-Eldorado galt der Neusiedler See im österreichischen Burgenland. Am 08.11.2019 konnten wir feststellen, dass sich ein zweiter Silberreiher dazu gesellt hatte. Beide konnten aus großer Entfernung fotografiert werden.

Von der Straße die zur Vogelsbornkapelle führt kann man die Tiere mit einem Fernglas beobachten. Die Vögel sind sehr scheu. Deshalb sollten keine Versuche unternommen werden, näher an sie heran zu treten.

Gisbrecht Hörakustik – Hörgeräte mit neuer Akku-Technologie

Von |2020-01-08T15:24:23+01:00Januar 8th, 2020|Industrie & Handel, TOP Thema|

WERBUNG

04.12.2019

„Unsere Kunden haben lange darauf gewartet, bis die Akku-Technologie in den Hörgeräten endlich so weit war, dass sie den Anforderungen in einem Hörgerät gewachsen war.“ berichtet Vera Gisbrecht von Gisbrecht Hörakustik.

Die Menschen werden sich ihrer Umwelt immer bewusster, ob nun Klimaaktivist oder Skeptiker so will doch ein jeder in seinem direkten Umfeld maßvoll mit den Ressourcen umgehen. Da ist es ein echter Gewinn für die Umwelt nicht ständig Batterien zu verbrauchen und es befreit auch noch vom oftmals lästigen, regelmäßigen Batteriewechsel beim Hörgerät. Das gibt ein gutes Gefühl und Sicherheit bei der täglichen Nutzung des Hörgerätes.

So ist es eine Freude für Familie Gisbrecht endlich auch an dieser Stelle den Wünschen ihrer Kunden gerecht zu werden und durch ihren langjährigen Partner NuEar jetzt akkubetriebene Hörgeräte mit Lithium-Ionen Akkus und einer Funktions-Garantie auf die Akku-Technik anbieten zu können.

Die NuEar Akku-Geräte der neuesten Generation sind klein und einfach in der Handhabung. Die NuEar Circa AI Hörsysteme bieten dabei einen natürlichen Klang und ein längeres, hervorragendes Hören mit nur einer Akkuladung. Dabei können Sie mit der voll aufgeladenen All-in-One-Ladestation (Ladegerät und Energiespeicher) ihr Hörgerät unterwegs bis zu dreimal aufladen. Der noch effektivere Mini-Turbo Charger (Mini-Schnell-Ladegerät) bietet eine Express-Ladung innerhalb von 7 Minuten für die nächsten 3,5 Stunden und eine vollständige Ladung z.B. über Nacht in unter 3 Stunden und so kann der Mini Turbo Charger wenn er vollständig geladen ist ihr Hörgerät sogar viermal unterwegs aufladen.

Neue Technik braucht natürlich umfassende Informationen und am besten eine persönliche Beratung. Familie Gisbrecht von Gisbrecht Hörakustik steht Ihnen hierbei in Heusweiler und Saarwellingen natürlich in gewohnter Qualität gerne zur Seite.

Weitere Informationen finden Sie dazu auf der Webseite des Unternehmens – www.hörgeräte.saarland oder zum Mitnehmen als Broschüre vor Ort.

Gisbrecht Hörakustik – gut hören kann sich sehen lassen
Ihr Partner für Hörgeräte, Gehörschutz und Monitoring-Lösungen

Am Markt 6 – 66265 Heusweiler – Telefon: 0 68 06 / 98 28 575 – Öffnungszeiten: Mo. – Fr. 8.30 Uhr – 17.30 Uhr – mittwochs Nachmittag geschlossen – www.hörgeräte.saarland – www.gehörschutz.saarland – monitoring.hörgeräte.saarland

Bahnhofstraße 41 – 66793 Saarwellingen – Telefon: 0 68 38 / 97 44 544 – Öffnungszeiten: Mo. – Fr. 8.30 Uhr – 17.30 Uhr – mittwochs Nachmittag geschlossen

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